Allgemein Sex im Postamt

Published on Dezember 11th, 2015 | by erotik-sexgeschichten_at

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Erotische Geschichte – Begegnung im Postamts

Sexgeschichte :: Begegnung im Postamt :: Autor : Thogumarob

Beschreibung : Erotisce Geschichte von einer Frau, die in der Schlange des Postamts ihren Traumtypen erkennt und diesen einen Besuch bei sich abstattet ­čÖé

ÔÇ×Warum trifft es immer mich?ÔÇť dachte ich, als ich mal wieder mal die lange Schlange beim Postamt gesehen habe. Die Leute standen bis drau├čen an, es regnete in Str├Âmen. Nat├╝rlich stand ich im Regen, weil eine dicke Frau vor mir das kleine Vordach belegte. Ich kehrte um, ging noch etwas einkaufen. Bis dahin sollte sich die Schlange ja wohl gelichtet haben. Aber nein, als ich aus dem Supermarkt kam, sah ich immer noch die Menschenmenge warten. Egal, ich musste meinen Brief loswerden. Die dicke Frau war bereits an der Reihe, aber ich musste mich wieder mal hinten einreihen. Doch dieses Mal stand vor mir ein Bild von einem jungen Mann. War es Adonis pers├Ânlich, der ausgerechnet in meinem Viertel zur Post musste? Sein Knackarsch streckte sich mir entgegen, er sah sich um und l├Ąchelte mich an. Na, hoffentlich hat er nicht bemerkt, dass sich unter meinem engen Top meine Knospen aufstellten. Ich r├╝ckte n├Ąher an ihn heran, offiziell, damit andere Leute auch im Trockenen warten konnten.


Aber inoffiziell wollte ich seine N├Ąhe genie├čen. Seine schwarzen lockigen Haare bewundern, seinen Duft riechen. Ich malte mir aus, was ich als erstes machen w├╝rde, wenn ich nach Hause gekommen bin. Ich w├╝rde meine Hand in meine Jeans stecken, meine Finger unter meinem schwarzen Spitzentanga verschwinden lassen und meinen Kitzler streicheln. Dabei w├╝rde ich mir vorstellen, es w├Ąre der junge Mann, der mit seiner Zunge an meiner Muschi spielen w├╝rde. Er w├╝rde sie reinstecken undÔÇŽ.nein, ich durfte nicht weiterdenken, um ein St├Âhnen inmitten der Reihe zu vermeiden. Und so genoss ich seine Gegenwart, so lange es noch m├Âglich war. Leider ging dann alles sehr schnell und er war an der Reihe. Er hatte einiges zu erledigen. Nicht, dass mich das st├Âren w├╝rde, denn so lange hatte ich ihn noch f├╝r mich. Aber dann machte ein zweiter Schalter auf, und ich war dran. Er schien fertig zu sein und ging seines Weges. Das war┬┤s dann wohl, dachte ich. Ich war so unkonzentriert, dass die Dame hin
term Schalten mir mehrere Male den Preis f├╝r die Briefmarke nennen musste, bevor ich reagierte. ÔÇ×Entschuldigung, ich war in GedankenÔÇť, stammelte ich und ging. Gerade aus der T├╝r, kam der junge Typ um die Ecke gerast und h├Ątte mich fast umgerannt. Er streichelte meinen Oberarm, als er sich entschuldigte. In meinem Slip sp├╝rte ich Erregung. Jetzt nur nichts anmerken lassen. Ich wollte mich gerade auf den Heimweg machen, als er hinter mir her rief: ÔÇ×Warten Sie, ich m├Âchte das wieder gut machen. Schlie├člich h├Ątte ich Sie fast ├╝bern Haufen gerannt!ÔÇť
Wir gingen in ein kleines Eiscafe neben der Post, wo er mir einen Cappuccino spendierte. ÔÇ×├ťbrigens, ich hei├če CarlosÔÇť, sagte er. Wir duzten uns, und er erz├Ąhlte mir, dass er gerade hierhin gezogen sei. Er war 20 und fing bald sein Studium an. Und so redeten wir, als ich pl├Âtzlich seine Hand auf meinem Knie sp├╝rte. Ich war verwirrt, wollte das Gespr├Ąch beenden, aber mein K├Ârper befahl mir, ihn nicht abzuweisen. Wir schauten uns in die Augen, langsam kam er n├Ąher, k├╝sste mich auf den Mund. ÔÇ×Lass uns woanders hingehenÔÇť, fl├╝sterte er mir ins Ohr. ÔÇ×Ich steh auf reife Frauen.ÔÇť Er f├╝hrte mich in seine Studentenwohnung, wo ein paar Wochen sp├Ąter noch ein Kumpel einziehen wollte. Doch heute waren wir allen. ÔÇ×Kann ich Dir etwas anbieten? Hab aber nicht viel da.ÔÇť Er war so s├╝├č, wenn er verlegen war. Ich zog ihn an mich und fl├╝sterte mit tiefer Stimme: ÔÇťDu gen├╝gst mir vollkommen.ÔÇť Noch im Hausflur legte ich beide Arme um seine Schultern, presste meinen K├Ârper an seinen und k├╝sste ihn. La
ngsam ├Âffneten sich seine Lippen. Seine Zunge ber├╝hrte die meine erst zaghaft, dann immer fordernder. Seine H├Ąnde wanderten unter mein Top, ber├╝hrten meine harten Knospen. Endlich konnte ich aufst├Âhnen. Ich durchw├╝hlte seine schwarzen Locken, w├Ąhrend ich meinen K├Ârper an ihn presste und seinen steifen Schwanz unter seiner Jeans sp├╝rte.┬á Seine Hand verschwand unter meiner Hose. Sanft streichelte er meine Pobacken, bis er mich endlich in sein Schlafgemach f├╝hrte. Unter heftigem Knutschen entbl├Ątterten wir uns. Er kniete vor mir, nahm meine Br├╝ste in beide H├Ąnde und k├╝sste abwechselnd meine Nippel, leckte sie und streichelte sie sanft mit seinen zarten Fingern. Er hatte einen muskul├Âsen K├Ârper, der mich zum Wahnsinn trieb. Ich spielte mit seinem Schwanz, der immer praller wurde. Seine Eier waren zum Platzen gef├╝llt. Langsam strich er mit seinen H├Ąnden ├╝ber meinen Bauch, dann ├╝ber meinen H├╝gel. Beim Kitzler angekommen, streichelte er ihn mit seinem Daumen, seinen Zeigefinger ste┬áckte er in meine H├Âhle, und so massierte er mein Lustzentrum, stie├č vor bis zu meinem G-Punkt und streichelte ihn. Ich zitterte vor Leidenschaft. Mir wurde hei├č, mein Atem ging schneller. Wo hat er das nur gelernt?Es war so wie damals beim Sex mit dem Postmann . Er war noch so jung und wusste doch schon so gut bescheid, wie man eine Frau verw├Âhnt. Kurz bevor ich einen Orgasmus bekam, stoppte er, k├╝sste mich wieder, und wir sanken auf sein Bett. ÔÇ×Du siehst so geil ausÔÇť, fl├╝sterte er, dann zog er sanft meinen Kopf runter. Ich sollte seinen Schwanz in den┬á Mund nehmen. Meine Zunge spielte sanft an seiner Eichel. Ich wanderte runter bis zu seinen Eiern, dann wieder rauf. Er st├Âhnte, sagte mir immer wieder, wie sehr ihm das gefiel. Ich saugte ein paar Lusttr├Âpfchen auf, bis ich mich wieder hinlegte und er seinen Schwanz in meine feuchte Grotte steckte. Er nahm mich zuerst sanft, dann schneller und h├Ąrter, knetete dabei meine Br├╝ste, ich st├Âhnte bei jedem Sto├č laut auf. Unsere schwei├č gebadeten K├Ârper verschmolzen ineinander. Schwer atmend, zitternd vor Lust, verga├čen wir alles um uns herum. Ich scjrie laut auf, als ich meinen Orgasmus bekam. Dann┬á setze ich mich auf allen Vieren aufs Bett, und er steckte seinen Schweif in mein Poloch, stie├č immer wieder sanft hinein, wobei ich mich vorne selbst befriedigte, indem ich einen Finger in meine Muschi steckte und mit meinem Daumen meinen Kitzler rieb. Ich kam ein zweites Mal, sein warmer Saft lief an meine Schenkeln hinunter. Wir lagen uns danach in den Armen, er streichelte mich, bis wir beide wieder geil wurden und wir uns wieder unserer Leidenschaft hingaben. Es lohnt sich manchmal doch, in einer Schlange zu warten.



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