Allgemein Sex beim Shopping

Published on Dezember 8th, 2015 | by erotik-sexgeschichten_at

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Sex beim Einkaufen – Ein Wahnsinn

Sexgeschichte – Sex beim Einkaufen :: Ein Wahnsinn:: bibo

Beschreibung : Beim Einkaufen denkt man an sich an nichts derartiges , was unserem Darsteller passiert ist. Oder rechnet ihr immer mit hei├čem Sex beim Einkaufen ? Ich denke nicht . Moment, sollte ich noch nicht etwas einkufen gehen ­čśë
Gestern am Nachmittag traf ich eine ganz reizende Dame beim einkaufen. Unsere Einkaufswagen stie├čen zusammen als wir abbiegen und in die n├Ąchste Regalreihe fahren wollten. Zuf├Ąllig hatten wir zwei fast die gleichen Waren im Korb.
Unsere Blicke trafen sich. Sie l├Ąchelte und ich l├Ąchelte zur├╝ck. Zeitgleich entschuldigten wir uns mit den gleichen Worten. Wir mussten lachen. Nacheinander fuhren wir dann zur Kasse.
Nach dem Bezahlen traf ich sie dann auf dem Parkplatz erneut. Sie stand mit dem Einkaufswagen an ihrem Kofferraum. Schien so als ob sie Schwierigkeiten mit dem Schl├╝ssel h├Ątte. Ich verstaute meine Waren ins Auto, schob dann den Einkaufswagen zur├╝ck in die Reihe. Immer noch stand sie am Heck ihres Wagens, sie schaute sich ziemlich hilflos um. Ich ging auf sie zu. Als sie mich sah l├Ąchelte sie sehr versch├Ąmt. Ich bot ihr meine Hilfe an. Gemeinsam versuchten wir es dann noch einmal. Aber es war nicht m├Âglich. War ihr doch bei den vielen Versuchen zuvor der Schl├╝ssel verbogen.
Als netter Mensch und Kavalier lud ich sie ein. Ich bot ihr an sie mit den Waren nach hause zu fahren. Dann konnte Sie den Zweitschl├╝ssel holen und ich w├╝rde sie Dann zur├╝ck zu ihrem Wagen fahren. Dankend nahm sie an. Meine Mitfahrerin stellte sich mir vor. Sie hei├čt Birgitt. Ja, wirklich Birgitt mit zwei t. Z├Ąh floss der Verkehr durch die Stadt. Dann fuhr ich auch noch in die falsche Strasse. Birgitt wurde ziemlich unruhig. Ich beruhigte sie und meinte, wenn ich gleich rechts, dann noch zweimal links abbiege, sind wir wieder auf dem richtigen Weg.
Birgitt wurde aber immer unruhiger und rutschte auf dem Sitz hin und her. Zu ihr r├╝ber sehen war schwierig, zu viel Verkehr. Aber aus dem Augenwinkel sah ich, dass sie sich eine Faust in den Schritt dr├╝ckte. Nun, dachte ich, Birgitt hat vielleicht ihre Periode und ein wenig Schmerzen.


Endlich waren wir bei Birgitt angekommen. Hastig stieg die S├╝├če aus. Lief zum Kofferraum, griff sich ein paar ihrer Waren und lief schnellen Schrittes zum Haus. Ich stieg ebenfalls aus, ging ums Auto herum, entnahm ihre restlichen Sachen und verschloss das Fahrzeug. Ich ging dann auch zum Haus. Beim Versuch die Haust├╝r zu ├Âffnen waren ihr zwei Sachen heruntergefallen. Ich b├╝ckte mich um sie aufzusammeln. Birgitt trippelte, immer noch vor der Verschlossenen T├╝r. Beim Blick auf ihre Waden sah ich ein kleines Rinnsal. Birgitt machte sich nass. Als ich mit den Waren auf dem Arm aufstand, hatte es Birgitt geschafft die T├╝r zu ├Âffnen. Sie legte ihre Waren im Hausflur ab ging noch ein, zwei Schritte. Dann blieb sie reglos breitbeinig stehen. Ich ging ihr nach und schloss die Haust├╝r hinter mir. Als ich Birgitt ansah, huschte ein versch├Ąmtes L├Ącheln ├╝ber ihr knallrotes Gesicht. Sie sch├Ąmte sich. Denn der Urin pl├Ątscherte nur so auf den gekachelten Boden. An beiden Beinen bildeten sich breite Rinnsale. H├Ątte sie anstelle ihres Rockes eine Jeans getragen, w├Ąre es mir bestimmt nicht gleich aufgefallen, aber so konnte ich es deutlich h├Âren wie bei ihr alle D├Ąmme brachen und sie sich zischelnd entleerte. Auch ich legte die Waren ab. Ging zu ihr. Umarmte sie zum Trost.
Irgendwie f├╝hlte ich mich von ihr sehr angezogen. Birgitt wurde ungezogen. Sie fl├╝sterte mir zu, ich solle sie beschimpfen. Warum denn das, es roch irgendwie ziemlich geil nach ihrer Pisse. Birgitt nahm meine Hand und f├╝hrte sie unter ihren Rock. Als meine Hand ihren Schritt ber├╝hrte kam noch einmal ein kr├Ąftiger Strahl. Das geilte mich so richtig auf. Birgitt hatte es wohl bemerkt, denn sie streichelte mit ihren nass gepissten Fingern ├╝ber die Beule in meiner Jeans. Auffordernd streichelte ich ihre wulstigen Lippen durch den nassen Stoff. Dann fanden meine suchenden Finger den Zugang zur hei├čen Grotte. Wieder spritzte es aus dem Loch.
Birgitt hatte mittlerweile meine Jeans ge├Âffnet. Sie glitt mir von den H├╝ften zu Boden und landete teilweise in der von ihr verursachten Pf├╝tze. Langsam lie├č ich meine Finger aus der Pissspalte gleiten. Sah Birgitt tief in die Augen und f├╝hrte die Finger langsam zu einem Mund. Dann schleckte ich den geilen Muschisaft und die Pisse ab. Kaum das meine Finger aus meinem Mund waren gab mir Birgitt einen langen intensiven Zungenkuss. Birgitt wollte bestimmt mal ihre eigene Pisse schmecken. Nach dem Kuss kniete┬á Birgitt sich in die Pf├╝tze, Zog mir den Slip herunter und begann damit meinen Strammen zu streicheln. Hin und wieder leckte sie die samtrote Spitze. Auffordernd schaute sie zu mir hoch. Immer und immer wieder wichste, rieb und lutschte sie mir meinen Schwanz. Im hohen Bogen schoss dann meine Sahne aus der Spitze. Birgitt bekam einiges ins Gesicht, das meiste aber ergoss sich ├╝ber ihr Shirt. Selbst als alles aus mir geschossen war, mein Schwanz ganz langsam an Spannung verlor, blies und leckte Birgitt noch weiter. Mit der einen Hand massierte sie meine Hoden, mit der Anderen verteilte sie das Sperma im Gesicht und auf dem Shirt. Sie┬á massierte es f├Ârmlich ein.
Dann geschah das, was Birgitt wollte. Als der hei├če Sekt aus meiner Spitze floss, steuerte sie den Strahl zu erst ├╝ber die Br├╝ste, die sich nun deutlich und prall, mit festen Nippeln, durch den nassen Stoff dr├╝ckten. Dann lie├č sie es ├╝bers Gesicht laufen. Mit einem festen Griff an meine Schwanzwurzel beendete sie mein pissen. Weit beugte sie sich zur├╝ck. Schob den nassen Stoff ihres Rockes zur Seite. Ich kniete zwischen ihren Schenkeln. Mit einem griff und einem ratsch, zerriss ich das nasse H├Âschen. Birgitt┬┤s Griff lockerte sich und schon schoss wieder mein hei├čer Saft. Diesmal prasselte das goldene Nass auf ihre geile hei├če M├Âse.┬á Dieser Anblick, die Mischung aus herbem Duft und dem Geschmack ihrer M├Âse immer noch im Mund, machte mich so geil, dass ich sie noch immer pissend, fickte.
Bei jedem Stoss in ihr geiles Fickloch spritzte es. Als Birgitt exstatisch mit den Oberschenkeln zu zittern begann, zog ich meinen Schwanz aus der M├Âse. Birgitt begann sofort erneut zu pissen. Ein hei├čer Strahl traf meinen Schwanz, der Saft lief mir ├╝ber die Hoden. Dann kam ich, diesmal nat├╝rlich nicht ganz so heftig wie zuvor und garnierte der kleinen pissenden Sau ihr s├╝├čes Fickloch.
Als ich in Birgitt┬┤s Augen sah, leuchteten sie zufrieden. Wir zogen uns dann gegenseitig die nass gepinkelten Klamotten aus. Birgitt hatte wirklich ne tolle Figur. Mit der Kleidung versuchten wir noch die Pf├╝tze aufzuwischen, was uns aber nicht ganz gelungen ist, denn die Sachen waren einfach zu nass geworden. Birgitt ging vor mir her ins Bad. Wir stopften die nassen Sachen in die Waschmaschine die Birgitt dann sofort anstellte. Wir gingen Duschen. Birgitt gestand mir dass sie das schon immer getr├Ąumt h├Ątte, einmal hemmungslos pissen, von einem geilen Kerl beobachtet, ihm einen zu blasen und dann seinen Saft ├╝berall zu sp├╝ren. Wortlos k├╝sste ich sie z├Ąrtlich. Nahm sie fest in meine Arme. Birgitt drehte die Dusche aus. Als wir uns gegenseitig mit Handt├╝chern trocken rubbelten streichelte ich nat├╝rlich noch mal ├╝ber die blanken Lippen ihrer M├Âse. Gut das wir noch in der Wanne standen, denn Birgitt pisste schon wieder. Diesmal in meine hole Hand. Gemeinsam naschten wir von dem herben Saft. Dann zog Birgitt mich ins Schlafzimmer. Es war eine verdammt hei├če, nasse, lange, anstrengende, sch├Âne Nacht. Birgitt┬┤s Auto holen wir dann wohl erst heute ab.

Lieben Gru├č an alle die es auch m├Âgen:
bibosanni



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