Erotische Geschichten Sex im Urlaub

Published on August 14th, 2015 | by erotik-sexgeschichten_at

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Way to Vacation

Es wurde schon dunkel als er endlich das Flugzeug besteigen durfte, auf das er jetzt schon so lange gewartet hatte. „Sechs Stunden“, dachte er, „sechs Stunden. Das ist doch eine Frechheit. Warum zur Hölle warte ich sechs Stunden auf diesen beschissenen Flieger? In der Zeit hätte ich ja nach Peking laufen können!“
Phillip war auf Geschäftsreise. Er flog von Perth nach Peking, um dort den Direktor einer Tochtergesellschaft der Firma für die er arbeitete, zu treffen. Normalerweise sorgte er dafür, dass die Versicherungsverkäufer in seiner Filiale gute Arbeit leisten. Aber da er in einer Woche sowieso nach Thailand in den Urlaub geflogen wäre hatte sein Chef ihm das aufgetragen. Und so bekam er wenigstens noch eine Woche Urlaub drauf. Abzüglich der zwei Tage für Besprechungen natürlich. Er würde sich also zwei Tage das Gerede der Spießer aus der Firma anhören und dann in den Flieger Richtung Thailand steigen.
Es würde traumhaft schön werden. Ein guter Freund war vor zwei Jahren da gewesen und hatte erzählt, wie schön es dort sei. Vor allem die Geschichten von den Mädchen hatten ihn hellhörig gemacht. Zwar hatte er auch bei den heimischen Frauen Erfolg, aber asiatische Frauen hatten ihn schon immer scharf gemacht. Und warum sollte er diese Neigung nicht mit einem wunderbaren Urlaub verbinden, von dem er obendrein auch noch 5 Tage geschenkt bekam? Deshalb hatte er beschlossen es seinem Freund gleichzutun und auch an die wunderschönen Strände Thailands zu fahren.
Phillip war hundemüde. Und er wusste, dass sich das die nächsten Stunden auch nicht ändern würde, denn in Flugzeugen konnte er nie schlafen, er wusste selbst nicht warum.

Als Phillip aber endlich auf seinem Platz saß und das Flugzeug anfing zu rollen, fielen ihm doch die Augen zu.
Plötzlich wachte er auf und wusste nicht warum. Alle anderen Passagiere schliefen nur eine junge Frau ein paar Reihen vor ihm saß mit offenen Augen da und nickte den Beat eines Liedes mit, das sie über die Kopfhörer des Flugzeuges hörte. Eine Stewardess kam in das Abteil, sah sich um und erkannte, dass Phillip sich verwirrt umsah. Sie kam näher und sagte mit flüsternder Stimme: „Keine Sorge Sir, das waren nur ein paar Turbulenzen, das ist nichts ungewöhnliches auf dieser Route.“ Sie lächelte ihn an und fragte ob sie ihm etwas bringen könne. „Eine Cola, bitte.“, sagte er und gähnte, „und einen Kaffee. Schlafen kann ich ja jetzt sowieso nicht mehr.“ „Gerne“, erwiderte sie und verschwand nach vorne. Nach zwei Minuten kam sie hinter dem Vorhang, der die Kabinen trennte wieder zum Vorschein. Phillip, jetzt schon etwas klarer im Kopf, merkte erst jetzt, wie unglaublich gut sie aussah. Sie hatte braune, schulterlange Haare und ebenso braune Augen, die ihn anstrahlten. Ihre festen Brüste saßen aufrecht und stramm in ihrer engen Stewardessenuniform. Ihr Rock hörte knapp 10cm über ihren Knien auf, sodass er ihre braungebrannten Schenkel sehen konnte. „Stellen sie Stewardessen eigentlich nach Aussehen ein?“, dachte er. Doch in diesem Augenblick lief noch eine andere Stewardess durch die Kabine und Phillip wurde schlagartig klar, dass es nicht so, oder der Personalchef blind ist. Die braune Schönheit kam näher und als sie ihm den Kaffee und die Cola serviert hatte, fragte er sie ob sie ihm nicht ein wenig Gesellschaft leisten wolle. Sie sah sich um und sah die Frau, die Musik hörte. „Einen Augenblick“, meinte sie, und tippte der Frau auf die Schulter. Irritiert sah diese auf und sah erst die Stewardess und dann Phillip an. Dann lupfte sie die Kopfhörer und fragte: „Ja?“ „Brauchen Sie noch irgendetwas?“ entgegnete die Stewardess und schaute fragend. „Nein danke, ich bin versorgt.“ , erwiderte die Dame, maß Phillip noch einen langen Blick zu und schüttelte ihre lange blonde Mähne.
Phillip bekam fast einen Ständer , so intensiv hatte ihn diese Frau angesehen.
Als dann die Stewardess zurückkam stellte sie sich erst einmal vor. „Ich bin Tina.“ sagte sie und sah ihm in die Augen. Sie hatte wundervolle Augen. „So. Die Passagiere sind versorgt. Jetzt habe ich ein bisschen Zeit für Sie. Wie heißen Sie eigentlich?“ „Mein Name ist Phillip, und bitte sag nicht „Sie“ zu mir. Das klingt so förmlich und ich bin auf dem Weg in den Urlaub.“ „Aha“, meinte Tina. „bleibst du in Peking oder fliegst du noch weiter?“ Er erzählte ihr, dass er noch geschäftlich in Peking bleiben müsse und dann erst nach Thailand flog.
Nach etwa einer halben Stunde kam eine andere Stewardess ins Abteil und rief Tina zu, dass sie gebraucht werde. Diese zauberte einen Stift und einen Zettel aus ihrer sexy Uniform, schrieb etwas darauf und sagte zu Phillip gewandt: „Hier ist mein Name und die Nummer meines Hotels, in dem ich übernachte während ich in Peking bin. Vielleicht können wir mal einen Kaffee miteinander trinken.“ Phillip lächelte sie an und erwiderte: „Sobald ich auch nur eine freie Stunde in Aussicht habe, ruf ich dich an. Eine so hübsche junge Frau werde ich doch nicht alleine in Pekings Cafés herumsitzen lassen.“ Tina lachte und dann verschwand sie hinter dem Vorhang.

Nach einer weiteren Stunde Flug, in der er noch ein bisschen gedöst hatte, ging Phillip auf die Bordtoilette. Als er an der attraktiven Blondine vorbeiging, die ihn eine knappe Stunde vorher so lüstern angesehen hatte, rutschte ihre Hand wie zufällig von der Sitzlehne und fuhr seinen Schenkel hinauf. „Oh, das tut mir aber Leid!“ sagte sie und lächelte ihn zuckersüß an. „Macht nichts“ brummte er und ging weiter.
Als er dann auf dem Klo war und pinkelte, dachte er erst darüber nach, was gerade passiert war. Ob das wohl Absicht gewesen war? Und wenn nicht, warum sah sie ihn dann andauernd so komische an?
Phillip wollte gerade wieder in den Gang hinaustreten, als sich ihm jemand entgegenwarf, ihn regelrecht ihn die engen Kabine zurückschmiss. Es war die Blondine. „Hi.“, keuchte sie, „ich bin Sarah.“ „Ph-Phillip“, stotterte er seinen Namen, „was wollen sie denn?“ „Ach, nun ja, ich habe dich eben auf die Toilette gehen sehen und da dachte ich mir, dass wir uns zusammen ein bisschen die Zeit vertreiben könnten.“ Phillip fühlte sich, als hätte er einen Eiswürfel geschluckt. Ihm wurde abwechselnd heiß und kalt. „Ach ja?“, röchelte er, „und was haben sie sich da so vorgestellt?“ „Ich glaube“, entgegnete Sarah und knöpfte ihre Bluse auf, „dass uns da schon irgendetwas einfallen wird.“ Mit den letzten Worten hatte sie Phillip voll in den Schritt gefasst, und schlagartig schoss ihm das Blut in die Lenden. „Wow“,  raunte sie, „ du bist ja ganz schön ausgerüstet, Phillip.“
Sie zog die Bluse vollends aus und Phillip sah, dass sie keinen BH darunter trug. Sie hatte perfekte Brüste. Sie waren etwa so groß wie kleine Kokosnüsse und fast genauso braun In der Mitte ihrer dunklen kleinen Vorhöfe saßen kleine harte Nippel, die aussahen, wie Kirschkerne.
Phillip gab den Widerstand auf und ließ sich auf ihren „Zeitvertreib“ ein. Er senkte den Kopf, nahm diese herrlichen Knospen zwischen die Zähne und kitzelte sie mit der Zunge. Sarah stöhnte auf und ihre Hand krallte sich noch fester in seinen Schritt. Sie begann Phillip das Hemd auszuziehen und er half ihr dabei, ließ ihre harten Nippel jedoch nicht los. Seine eine Hand kneteten ihre Möpse, während die andere an ihrem Bauch herunterrutschte und ihr den unverschämt kurzen Rock hochschob. Phillip war nicht überrascht, dass Sarah keinen Slip darunter trug.
Ein dunkles Raunen quoll aus ihrem Mund, als Phillips Mittelfinger tief in ihre Muschi stieß. „Oouuh, Jaaaaa“, stieß sie hervor und ihre Hände fuhren durch sein Haar, „du machst das guuut. Jaaa, Jaaa“. Jetzt wurden auch ihre Hände aktiv. Sie zerrte an seinem Hosenbund herum und riss im die Hose herunter. Nachdem sie nun auch noch seine Boxershorts heruntergezogen hatte, jauchzte Sarah wonnig: „Der ist ja noch größer als ich gedacht hatte!“ Phillip hatte mittlerweile einen Ständer wie er noch nie einen hatte.
Sarah öffnete den Mund und küsste seinen prächtigen Schwanz ein paar Mal. Ihre Zunge fuhr an seinem Schaft entlang und schlenzte gegen seine blutrote Eichel. Sie knabberte daran herum als wäre sein Glied ein Eis und Phillip glaubte, dass sein Schwanz jeden Moment explodieren müsse. Er hielt ihren Kopf und ihre langen blonden Haare streichelten seine Schenkel. „Los jetzt“, stammelte er, „nun leck in schon“. Noch immer hatte Sarah seinen Stamm nicht vollends in den Mund genommen und sie schien sich einen Spaß daraus zu machen ihn immer mehr aufzugeilen. Sie legte ihre Hand um sein Glied und ließ sie hoch- und runterfahren bis er fast abspritzte.
„Na?“, keuchte sie, „willst du schon Schluss machen?“ Sie ließ seinen Schwanz los und wartete, bis Phillip wieder runterkam und erst dann schloss sie ihre Lippen um seine mächtige Erektion. Bunte Lichter tanzten vor Phillips Augen. Sarahs Zunge schien überall zu sein und seinen Schwanz zu massieren. Nachdem sie ihm eine Weile einen geblasen hatte und Phillip kurz vorm kommen war, sagte er: „Warte, hör auf. Dreh dich um.“
Nachdem sie aufgestanden war und er sie umgedreht hatte, beugte er sie über das Waschbecken. „Jaa“, keuchte sie, „nimm mich von Hinten.“ Das ließ sich Phillip nicht zweimal sagen. Er spreizte ihre Beinen auseinander und öffnete ihre Arschbacken. Er nahm seinen Daumen in den Mund um ihn zu befeuchten und steckte in Sarah in den Anus. Sie stöhnte kehlig auf und als er zusätzlich seinen Mittelfinger in ihre Pussy steckte wurde sie fast wahnsinnig vor Geilheit.
Nachdem er den Finger eine Weile rein und rausgeschoben und Sarah so beglückt hatte, zog Phillip seine Hand aus ihr und steckte seinen Penis in ihren Arsch. Die feuchte Wärme in ihrem Inneren machte ihn fast wahnsinnig. Er rammelte sie wie ein Kaninchen und er musste ihr den Mund zuhalten, damit man ihr Keuchen und Stöhnen nicht auch noch auf dem Gang hörte. So langsam spürte Phillip wie er kam und das spornte ihn noch mehr an, Sarah zu befriedigen. Also nahm er noch seine Hände zur Hilfe und rieb ihr Klitoris zwischen seinen Fingern. Sie wurde lauter und lauter und Phillip hatte Mühe sie unter Kontrolle zu halten.
Dann kam sie. Sie zuckte und schüttelte sich, da konnte auch Phillip nicht mehr. Sein heißer Samen spritzte in schnellen Salven in  Sarah und als er seinen Schwanz herauszog troff er auf ihre Fotze zu und tropfte von dort aus auf ihre Beine.
Sarah stöhnte noch einmal kehlig auf wischte seinen Saft mit einem Stück Klopapier zwischen ihren Beinen weg. „Das müssen wir unbedingt wiederholen, du geiler Hengst!“, sagte sie und ging auf ihren Platz zurück, von wo sie Phillip den restlichen Flug lang nicht mehr beachtete.

Nachdem das Flugzeug in Peking gelandete und Phillip mit etwas wackeligen Beinen aus demselbigen gestiegen war, ging er erst einmal auf die Flughafentoilette, wo er sich kaltes Wasser ins Gesicht spritzte. War das wirklich gerade passiert? Das würde ihm niemand glauben, soviel stand schon mal fest.
Nachdem Phillip sein Gepäck abgeholt hatte und im Taxi einer verdammt sexy Asiatin in sein Hotel gefahren war, konnte er endlich den Schlüssel seines Zimmers an der pompösen Rezeption abholen.
Phillip fuhr mit dem Aufzug nach oben und im 32.Stock stieg er aus. Endlose Gänge, mit rotem Teppich ausgelegt, erstreckten sich vor ihm. „Oh nein,“ dachte er, „bis ich hier mein Zimmer gefunden habe vergehen ja Jahre.“ Doch da hatte er sich geirrt. Kaum 20 Meter vom Lift entfernt fand er sein Zimmer. „3213“ murmelte er ohne großartige Erwartungen vor sich hin, als er den Schlüssel ins Schloss steckte. Phillip trat ein und ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf.
Er stand im Wohnzimmer einer Suite! „Eine Suite?“, dachte er. „Und ich dachte ich müsste in so einem popeligen Einmann-Zimmer schlafen!“. Phillip ging auf eine Tür links zu und als er sie öffnete, stöhnte er leise. Es war das Bad. Überall blitzte Marmor und ein Whirlpool stand mitten im Zimmer. „Ich glaube, hier wird’s mir gut gehen“, dachte er und pfiff fröhlich vor sich hin. Nachdem sich Phillip ein Bad eingelassen hatte und nach etwa einer halben Stunde herauskam ging es ihm wieder super. Nur müde war er, also ging er in sein Schlafzimmer, wo ihm wiederum fast die Augen über gingen.
Das Bett, das in diesem Zimmer stand, war fast doppelt so groß wie sein eigenes zu Hause! „Da lässt sich einiges anstellen“, grinste er und dachte dabei and die hübsche Stewardess, mit der er schon bald in diesem Bett liegen würde. Da war er ganz sicher.

Am nächsten Tag war die Besprechung angesagt.
Phillip saß 4 Stunden in einem Konferenzraum und ließ sich von Männern in Anzügen die Versicherungslage in Südost-Asien erklären. Er langweilte sich unglaublich, schrieb aber alles brav mit und nickte sogar ab und zu.
Als die Tagung dann endlich zuende war, wollte er sich am liebsten nur noch hinlegen. Phillip ging zurück ins Hotel und nahm dort die Karte der Stewardess aus der Tasche. Er nahm das Telefon und wählte die Nummer, die Tina daraufgeschrieben hatte. Als in die Rezeption endlich verbunden hatte, begrüßte ihn Tina  herzlich.
Phillip fragte sie, ob sie wohl mit ihm ausginge und Tina sagte Ja. Sie wollten sich um 9 Uhr treffen und um dann Essen zu gehen.
Als Phillip dann an Tinas Hoteltür klopfte und diese sich öffnete, war er überwältigt. Tina sah einfach hinreißend aus. Sie trug eine weiße, fast durchsichtige, bauchfreie Bluse und darunter einen schwarzen BH. Ihre Beine wurden von einer blauen Hüftjeans bedeckt.
„Na“, fragte er „wo soll es denn hingehen?“ „Mir egal, Hauptsache ich kriege etwas in den Magen.“ antwortete Tina. „Ich habe einen riesigen Hunger.“
Die Beiden beschlossen in ein nettes thailändisches Restaurant zu gehen. Das Essen war köstlich und auch der Reiswein bekam den beiden sehr gut. Im Laufe des Abends wurde Tina immer lustiger und konnte sich bald fast nicht mehr auf dem Stuhl halten. Auch Phillip ging es kaum besser,  doch bei ihm war es nicht ganz so schlimm.
Während des Nachtisches spürte er plötzlich einen Fuß zwischen den Beinen. Er sah hinab und sah, wie Tina mit ihren Zehen seinen Schwanz streichelte.  Phillip stöhnte leise auf. Er war geil, genauso wie Tina. Sein Schwanz schwoll an, und bald hatte er einen riesen Ständer.  Tina machte immer weiter, und bald konnte Phillip kaum noch an sich halten. Er krümmte sich, als hätte er Bauchschmerzen. Er hielt Tinas Fuß fest und rief den Kellner zu sich. Nachdem er bezahlt hatte, schnappte er sich Tina und die Beiden stiegen schlingernd in ein Taxi. Phillip hätte schwören können, dass die Fahrerin, die gleiche Frau wie am anderen Tag gewesen war, jedoch hatte er nun anderes zu tun, als sie zu fragen. Tina saß auf ihm und rieb ihm den Schritt. Er steckte seine Hund unter ihren BH und massierte ihre festen Brüste. Gierig begann Phillip Tina zu küssen. Das Taxi hielt, sie waren vor dem Hotel angekommen und fielen fast aus dem Auto, so eilig hatten es die Beiden. Im Aufzug machten sie weiter. Tina knöpfte Phillips Hemd auf und versuchte seine Hose zu öffnen. Als sie in den Gang vor Phillips Zimmer traten, riss Phillip Tinas Bluse auf. Mit fliehenden Fingern versuchte er die Zimmertür zu öffnen und ließ dabei zweimal den Schlüssel fallen. Nachdem er es endlich geschafft hatte, trug er Tina ins Schlafzimmer. Sie waren zwar beide betrunken, doch das war ihm im Moment egal. Er warf sie aufs Bett und zog ihr die Hose von ihren Beinen. Sie waren perfekt. Lange Beine mit festen, strammen Schenkeln. Dann entledigte Phillip sich seiner eigenen Klamotten. Tinas Bluse war schon längst irgendwo verloren gegangen und sie hakte ihren BH aus und entblößte ihre prächtigen Titten. Phillip beugte sich über Tina und streifte ihr denn Slip ab. Er sah direkt in ihre Muschi. Tina war geil. Ihre Schamlippen waren weit geöffnet und sie tropfte vor Nässe. Phillip war bereit. Er zog seine Shorts aus und sein Schwanz schnellt nach oben. Tina wimmerte. „Ist der groooß! Steck ihn mir rein!! Schnell!!“ Das ließ sich Phillip nicht zweimal sagen. Er nahm seinen mächtigen Penis und drang in sie ein. Tina stieß einen erstickten Laut aus: „Oooh, Ja, das ist geil. Oh fick mich! Schneller !!“ Phillip legt los. Er stieß sie schnell und kraftvoll. Tinas Schenkel klammerten sich um seinen Hintern und ihre Fingernägel krallten sich in seinen Rücken. Vor Phillips Augen tanzten bunte Punkte. Er spürte, wie sich all seine Geilheit in seiner Schwanzspitze sammelte. Da hörte Tina auf. Sie drehte sich um und nahm Phillips Schwanz in den Mund. Es war zwar nicht lange, doch diese Pause reichte Phillip um wieder ein bisschen runterzukommen. Er steckte seinen Finger in Tinas Fotze und rieb ihre Klitoris mit der anderen Hand. Tina wollte etwas sagen, doch aus ihrem Mund kam nur ein Röcheln. Ihre Lippen hielten Phillips Schwanz fest umschlossen und ihre Zunge massierte seine Eichel. Dann ließ sie für einen Moment ab: „Leck mich“, stammelte sie „Ich will, dass du mich leckst!“. Phillip zog ihren Schoß zu seinem Gesicht und saugte sich an ihrer Muschi fest. Er schmeckte ihre Nässe. Seine Zunge kreiste um ihren Kitzler und Tina wand sich vor Lust.. Mittlerweile war Phillip so geil wie noch nie. Er drehte Tina wieder um und stieß wieder in ihre enge, heiße Höhle. Er drückte ihre Knie gegen ihre Schultern und stieß sie wieder und wieder und härter und härter. Tinas ganzer Körper zuckte, als sie kam. Auch bei Phillip war es nun soweit. Tina zog seinen Schwanz aus ihr und rieb ihn. Ihre Zunge fuhr an seiner Eichel entlang und ihre Hand wurde schneller und schneller. Dann spritze er ab. Sein heißer Samen spritze in ihren Mund und in ihr Gesicht. Sie öffnete ihren Mund weit und die zweite Salve kam voll hinein. Gierig schluckte sie und holte mit der Hand noch den letzten  Tropfen aus ihm raus.
Phillip brach zusammen. Er war total fertig und auch Tina ging es nicht anders. Sie sank in die Kissen und schlief ein.

 

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Way to Vacation | Autor: charlie



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